(01) FEMALE ARCHIVE.

Museum

„FEMALE ARCHIVE." ist ein fiktives Museum für geschlechtsspezifische Gewalt. Es betrachtet die Geschichte von der Hexenverfolgung bis zu den Femiziden der Gegenwart und verbindet diese. Der Name verweist auf das Bewahren und Sichtbarmachen von Geschichten, die lange unsichtbar blieben. Die Gestaltung übersetzt den Archivgedanken in eine sachliche, dokumentarische Bild- und Formensprache. Historische Bildmaterialien, eine reduzierte Farbwelt und wiederkehrende Archivmotive verbinden Vergangenheit und Gegenwart.

(02) „INGA“

Gemeinschaftsgarten

Viele Hamburger Stadtteile bieten nur wenig Raum für nicht kommerzielle Begegnung und naturnahe, inklusive Freizeitangebote. Der INGA e. V. (INterkultureller GArten) in Hamburg-Dulsberg bietet Menschen ohne eigenen Garten einen offenen Ort zum Gärtnern, Kochen, Bauen und Begegnen.


Durch Feste, Workshops und gemeinsame Aktivitäten entsteht ein Raum für Austausch und Integration zwischen verschiedenen Generationen und Kulturen.

(03)„Acktually*“
Magazin

„Acktually“ ist ein modernes Wissensmagazin für junge Erwachsene, welches sich mit wechselnden Themenbereichen zum „Angeben“ beschäftigt. Der Name stammt vom Meme „erm, actually“. Die falsche Schreibweise zeigt die betonte, leicht besserwissende Art und verleiht dem Magazin eine selbstironische Haltung.

In dieser Ausgabe lernst du alles, was du wissen solltest, um als wahre*r Weinschnösel*in anerkannt zu werden.


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